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"Fridays for future" - Schule schwänzen für das Klima

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Demonstrieren statt lernen: Auch in Deutschland folgen tausende Schüler der Protestaktion "Fridays for future". Doch was treibt die Jugendlichen an? Eine Spurensuche.

Protestbewegung "Fridays for Future": Was treibt die Jugendlichen an? Eine Spurensuche.

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Junge Menschen auf der ganzen Welt boykottieren derzeit einmal pro Woche ihre Schulen und Universitäten. Inspiriert werden sie von der jungen schwedischen Aktivistin Greta Thunberg, die jeden Freitag für eine Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens protestiert. Die Streikenden, die oftmals noch nicht wählen dürfen, werfen Politik und Wirtschaft vor, die Lösung eines zentralen Zukunftsproblems zu ihren Lasten zu verweigern.

Neue Nahrung erhalten die Schüler-Proteste in Deutschland durch die Empfehlung der Kohlekommission für einen Kohleausstieg bis spätestens 2038. "Fridays for Future" betrachtet das als völlig unzureichend und fordert den Ausstieg bereits bis 2030. Das Ergebnis sei mit Blick auf die Dringlichkeit des Problems des Klimawandels "inakzeptabel" und vergesse die Interessen der jungen Generation.

Die ZDF-Sendung aspekte hat einen der Schüler begleitet: Linus Steinmetz unterstützt die Bewegung in Deutschland. Was ihn und die anderen Jugendlichen antreibt, sehen Sie oben im Video.

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