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Friedensappell an Nordkorea - Südkorea bedauert Gesprächsabsage

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Nach Wochen der Entspannung auf der koreanischen Halbinsel kommen aus Nordkorea plötzlich wieder martialischere Töne. Südkorea bemüht sich um Verständigung.

Südkoreas Präsident Moon Jae In. Archivbild
Südkoreas Präsident Moon Jae In. Archivbild Quelle: YNA/dpa

Südkorea hat die überraschende Absage von geplanten Versöhnungsgesprächen durch Nordkorea bedauert. Das Vereinigungsministerium in Seoul rief das Nachbarland auf, so früh wie möglich Gespräche zu führen, die "dem Frieden und Wohlstand auf der koreanischen Halbinsel" dienten.

Nordkorea hatte Südkorea zuvor nach Angaben des Ministeriums über eine "Verschiebung" der für heute vorgesehenen Gespräche informiert. Als Grund nannte Pjöngjang ein laufendes Militärmanöver Südkoreas mit den USA.

Nach Wochen der Annäherung hat Nordkorea ein Versöhnungstreffen mit Südkorea abgesagt. Auch der geplante Gipfel mit US-Präsident Trump droht zu platzen.

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