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Friedman kritisiert Klein - Heftiger Streit um Kippa-Warnung

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Juden können nicht überall in Deutschland gefahrlos eine Kippa tragen. Eine Warnung des Antisemitismusbeauftragten sorgt für Empörung.

Mann mit Kippa in einer Mainzer Synagoge. Archivbild
Mann mit Kippa in einer Mainzer Synagoge. Archivbild
Quelle: Fredrik Von Erichsen/dpa

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung hat Juden gewarnt, überall in Deutschland die Kippa zu tragen. "Das muss ich leider so sagen", sagte Felix Klein der Funke Mediengruppe.

Von dem Publizisten Michel Friedman erntet er dafür scharfe Kritik: "Das ist ein Offenbarungseid des Staates." Friedman verwies auf Artikel 4 des Grundgesetzes, der unter anderem die Religionsfreiheit garantiert. "Anscheinend versagt der Staat, dies allen jüdischen Bürgern im Alltag zu ermöglichen."

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