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Für bessere Arbeitsbedingungen - Essenszusteller demonstrieren

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Der Markt der Essenslieferdienste ist umkämpft. Ein wichtiger Player musste sich in Deutschland bereits zurückziehen. Die restlichen wollen nun auf die Straßen gehen.

Ein Helm eines Foodora-Lieferanten. Archivbild
Ein Helm eines Foodora-Lieferanten. Archivbild
Quelle: Sebastian Gollnow/dpa

Nach dem Aus des Essenslieferdienst Deliveroo in Deutschland hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) die Fahrer der anderen Lieferdienste zu einer Protestaktion aufgerufen. Beim bundesweiten "Ridersday" wollen die Beschäftigten von Lieferando, Foodora und anderen Diensten heute für faire Arbeitsbedingungen in ihrer Branche demonstrieren.

Nach NGG-Angaben verdient ein Großteil der Fahrer lediglich den Mindestlohn von 9,19 Euro pro Stunde. Erfahrene Kuriere bekommen rund zehn Euro.

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