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Für die Zeit nach 2024 - KMK-Chef fordert "Digitalpakt II"

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Gerade erst trat der "Digitalpakt Schule" in Kraft, da fordert der KMK-Chef bereits einen "Digitalpakt II" für die Zeit nach 2024.

Schüler lernen mit iPads. Archivbild
Schüler lernen mit iPads. Archivbild
Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Der Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Ralph Alexander Lorz (CDU), hat die Digitalisierung der Schulen als Daueraufgabe bezeichnet, mit deren Kosten die Länder später nicht allein gelassen werden sollten. Auf den Digitalpakt, der 2024 ausläuft, müsse "ein Digitalpakt II oder Ähnliches folgen", sagte Hessens Kultusminister dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Über den "Digitalpakt Schule" stellt der Bund den Ländern fünf Milliarden Euro zur Verfügung - unter anderem für neue Technik.

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