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Für gemeinsame Seenotrettung - Rackete fordert EU-Regelung

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Zahlreiche Menschen kommen bei ihrem Versuch, über das Mittelmehr nach Europa zu flüchten, ums Leben. Die deutsche Kapitänin Rackete fordert die EU-Länder zum Handeln auf.

Die deutsche Kapitänin Carola Rackete hat im EU-Parlament eine EU-weite Regelung für die Seenotrettung von Migranten im Mittelmeer gefordert. Es sei eine Schande für Europa, dass noch immer keine langfristige Lösung gefunden sei, wie Gerettete auf die EU-Länder verteilt werden, sagte sie in Brüssel.

Die EU solle ihren humanitären Auftrag ernst nehmen und Verantwortung nicht an Länder wie Libyen abgeben, wo Geflüchtete ein unsicheres Schicksal erwarte. Racketes Forderungen kommen wenige Tage vor einem Treffen der EU-Innenminister.

Einen ausführlichen Bericht zum Thema lesen Sie hier:

sea-watch-kapitaenin rackete im europaparlament

Auftritt im EU-Parlament - Standing Ovations für Kapitänin Rackete

Die deutsche Kapitänin Carola Rackete hat im EU-Parlament viel Zuspruch erhalten. Am sechsten Jahrestag des schweren Bootsunglücks von Lampedusa forderte sie einen Systemwandel.

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