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Nach Kurseinbruch - Athen lotet Hilfspaket für Banken aus

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Griechische Großbanken sind jüngst an der Börse mächtig unter Druck geraten. In Athen wird an einem sogenannten "Interventionsplan" gearbeitet.

Die Piräus-Bank war vom Kurseinbruch am stärksten betroffen.
Die Piräus-Bank war vom Kurseinbruch am stärksten betroffen.
Quelle: Simela Pantzartzi/ANA-MPA/dpa

Nach einem Kurseinbruch von Aktien griechischer Großbanken lotet die Regierung in Athen einen Hilfsplan für die heimischen Geldhäuser aus. Zusammen mit dem Euro-Rettungsschirm ESM und dem griechischen Bankenverband werde an einem "Interventionsplan" gearbeitet, um Banken bei risikobelasteten Krediten zu entlasten, hieß es aus Athen.

Am Vortag waren die Aktienkurse der vier systemrelevanten Banken des Landes an der griechischen Börse um teils mehr als 20 Prozent eingebrochen.

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