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Für Kinder und Ausländer - Österreich will Sozialetat kürzen

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Nach EU-Recht steht Asylberechtigten genauso Sozialhilfe zu wie Staatsangehörigen. Die rechtskonservative österreichische Regierung will das ändern.

Heinz-Christian Strache (l) und Sebastian Kurz.
Heinz-Christian Strache (l) und Sebastian Kurz.
Quelle: Robert Jaeger/APA/dpa

Österreich will Sozialhilfen für Kinder kürzen und einen Teil der Leistungen künftig an Bedingungen knüpfen, wie die rechtskonservative Regierung beschloss. Davon betroffen sind vor allem Ausländer: "Deutsch soll der Schlüssel zum Zugang zur Mindestsicherung sein", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP).

Vize-Kanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) hatte vorher von "explodierenden Kosten" gesprochen. Kinderzuschläge sollen durch die Reform vom zweiten Kind an reduziert werden.

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