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Umwelthilfe fordert Sanktionen

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Für mehr Mehrweg - Umwelthilfe fordert Sanktionen

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Vor allem Unternehmen wie Aldi, Lidl, Coca-Cola und Nestle Waters boykottierten die gesetzliche Mehrwegquote. Ein Bündnis macht nun mobil und fordert Sanktionen.

Umwelthilfe bemängelt zu wenig Mehrweg-Behälter. Archivbild
Umwelthilfe bemängelt zu wenig Mehrweg-Behälter. Archivbild
Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Ein Bündnis aus Umwelthilfe, Brauereien und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) aufgefordert, Unternehmen zu bestrafen, die sich absichtlich nicht an die gesetzliche Mehrwegquote halten.

Als Sanktionsmaßnahme müsse eine Abgabe von 20 Cent zusätzlich zum Pfand auf Einweg-Plastikflaschen sowie Getränkedosen eingeführt werden, hieß es in einer Mitteilung. Seit 2019 gilt das Verpackungsgesetz, das eine Mehrwegquote von 70 Prozent festschreibt.

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