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Für nordafrikanische Länder - Müller will Binnenmarkt öffnen

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Hohe Importzölle erschweren den Zugang für viele Waren aus Afrika in den EU-Binnenmarkt. Das soll sich ändern, findet Entwicklungshilfeminister Müller.

Müller (CSU) mit Bauern bei Abeokuta, Nigeria. Archivbild
Müller (CSU) mit Bauern bei Abeokuta, Nigeria. Archivbild
Quelle: Michael Hanschke/dpa

Entwicklungshilfeminister Gerd Müller will den Zugang nordafrikanischer Länder zum EU-Binnenmarkt weiter verbessern. "Länder wie Tunesien und Marokko brauchen für ihre Waren einen freien Zugang zur EU", sagte der CSU-Politiker dem "Spiegel".

Die EU verhandelt derzeit Freihandelsabkommen mit Marokko und Tunesien - allein die Tunesier könnten dadurch rund 400 Millionen Euro einsparen. Bisher sind bereits die Waren besonders armer Staaten wie Burkina Faso oder Mosambik von Importzöllen befreit.

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