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Für Palästinenser - Israel plant unterirdische Straße

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Die Siedlungspolitik Israels ist hoch umstritten. Eine unterirdische Straße im Westjordanland soll nun die weitere Bebauung möglich machen.

Blick auf die israelische Siedlung Maale Adumim.
Blick auf die israelische Siedlung Maale Adumim.
Quelle: Oded Balilty/AP/dpa/Archiv

Israels Verteidigungsminister Naftali Bennett will den Siedlungsausbau im besetzten Westjordanland vorantreiben. Dazu hat er den Bau einer umstrittenen unterirdischen Straße für Palästinenser östlich von Jerusalem genehmigt.

Palästinenser könnten damit zwischen den Dörfern A-Saim und dem Gebiet Anata fahren, ohne in den Siedlungsblock Maale Adumim fahren zu müssen. Dies ermögliche den Bau "jüdischer Siedlungen" im sogenannten Gebiet E1. Die israelische Friedensorganisation Peace Now kritisierte die Pläne.

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