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Hamburger G20-Gipfel - Amtsgericht Hamburg verurteilt Randalierer

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Das Hamburger Amtsgericht hat die bislang höchste Strafe in einem Prozess wegen der G20-Krawalle verhängt - für einen Flaschenwurf auf einen Polizisten.

G20-Gipfel: Ausschreitungen
archiv Quelle: dpa

Rund sechs Monate nach den G20-Krawallen hat das Amtsgericht Hamburg einen Mann zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der 28-jährige hatte während der Ausschreitungen eine scharfkantige Flasche auf einen Polizisten geworfen. Der Beamte wurde dabei an der Hand verletzt.

Die verhängte Strafe ist die bislang höchste in einem Prozess wegen der Krawalle von Anfang Juli. Nach Gerichtsangaben war es das 27. Urteil bezüglich der Ausschreitungen. Die meisten Strafen sind noch nicht rechtskräftig.

Während des G20-Gipfels hatte es in Hamburg tagelang gewaltsame Auseinandersetzungen gegeben. Trotz des Einsatzes von mehr als 20.000 Polizisten zündeten Randalierer zahlreiche Autos und plünderten Geschäfte.

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