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Gabriel über US-Außenpolitik - "Von G8 gehen wir jetzt auf G2"

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Außenminister Gabriel hat vor den Folgen des von US-Präsident Donald Trump geschaffenen Machtvakuums gewarnt. Nicht die Welt schaffe im Zweifel derzeit die Regeln, sondern Trump.

"Was wir erleben, ist nicht etwa eine multinationale Welt, sondern von G8 gehen wir jetzt auf G2“, sagte Gabriel am Donnerstag in der ZDF-Sendung "maybrit illner".

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Außenminister Sigmar Gabriel hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, durch seine Politik der Deals eine "gigantische Unsicherheit" zu produzieren. Der amerikanische Präsident habe keine nennenswerte außenpolitische Agenda, ordne alles der Innenpolitik unter und hinterlasse ein geopolitisches Vakuum, das von autoritären Staaten wie China und Russland genutzt werde, kritisierte der SPD-Politiker am Donnerstagabend im ZDF bei maybrit illner. "Was wir erleben, ist nicht etwa eine multinationale Welt, sondern von G8 gehen wir jetzt auf G2", sagte Gabriel. Derzeit schaffe im Zweifel nicht die Welt die Regeln, sondern Trump schaffe sie "mit dem, mit dem er glaubt, dass es sinnvoll ist", sagte Gabriel. Europa allein sei nicht in der Lage, die von den USA in Frage gestellte liberale Weltordnung aufrecht zu erhalten.

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