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Gabriel zu Yücel-Äußerung - "Es gibt keine schmutzigen Deals"

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Ein Tauschgeschäft für seine Freilassung lehnt der Journalist Deniz Yücel ab. Für den deutschen Außenminister steht ein solches Szenario nicht zur Debatte.

Die Aussagen von Deniz Yücel sorgen für Diskussionen.
Die Aussagen von Deniz Yücel sorgen für Diskussionen. Quelle: Karlheinz Schindler/dpa-Zentralbild/dpa

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat sich von Äußerungen des in der Türkei inhaftierten "Welt"-Korrespondenten Deniz Yücel distanziert. Yücel hatte gesagt, dass er schmutzige Deals zwischen Berlin und Ankara für seine Freilassung ablehne.

Schmutzige Deals gebe es nicht, entgegnete Gabriel. "Es ist übrigens auch gegenüber der Türkei nicht sinnvoll, auch nur in solchen Kategorien zu denken." Wenn man sich um bessere Beziehungen bemühen wolle, müssten beide Länder Respekt voreinander haben.

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