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Ganze Dörfer ausgelöscht - Schon 215 Monsun-Tote in Indien

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Die Monsunzeit dauert in Südasien gewöhnlich bis September. In dieser Zeit kommt es oft zu Überschwemmungen und Schlammlawinen. Süd- und Westindien ist besonders stark betroffen.

In Indien wurden ganze Dörfer überflutet.
In Indien wurden ganze Dörfer überflutet.
Quelle: -/Indian Navy/dpa

Bei den schweren Monsun-Unwettern im Süden und Westen Indiens sind in den vergangenen Tagen mindestens 215 Menschen ums Leben gekommen. Am meisten waren es im Bundesstaat Kerala, wo 84 Menschen starben, wie die lokale Katastrophenschutzbehörde mitteilte.

Immer wieder lösen die Regenmassen Schlammlawinen aus. In den vier besonders betroffenen Bundesstaaten Kerala, Karnataka, Maharashtra und Gujarat mussten zuletzt mehrere Hunderttausend Menschen vor den Fluten fliehen. Viele verloren ihre Häuser.

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