Russland stellt Bedingungen

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Gastransit durch Ukraine - Russland stellt Bedingungen

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Bis Ende des Jahres muss Russland ein neues Gastransitabkommen mit der Ukraine aushandeln. Das knüpft Regierungschef Medwedew jedoch an bestimmte Bedingungen.

Dmitri Medwedew, Ministerpräsident von Russland. Archivbild
Dmitri Medwedew, Ministerpräsident von Russland. Archivbild
Quelle: Alexander Astafyev/Pool Sputnik Government/AP/dpa

Russland knüpft den Gastransit durch die Ukraine nach der Inbetriebnahme der im Bau befindlichen Ostseepipeline Nord Stream 2 an Voraussetzungen. Ein neues Abkommen hänge unter anderem von einer stabilen politischen Lage und günstigen wirtschaftlichen Umständen ab, sagte der russische Regierungschef Dmitri Medwedew.

Da das Transitabkommen Ende 2019 ausläuft, muss ein neues ausgehandelt werden. Gegner von Nord Stream 2 befürchten, dass Russland den Transit durch die Ukraine einstellen könnte.

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