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GdP gegen Ermittlungspläne - Kritik an BAMF-Ermittlungen

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Auch die Bundespolizei soll in der Bremer BAMF-Affäre ermitteln. Die Gewerkschaft der Polizei sieht einen Interessenskonflikt.

Die BAMF-Außenstelle in Bremen. Archivbild
Die BAMF-Außenstelle in Bremen. Archivbild
Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

In der Affäre um unrechtmäßige Asylbescheide sollte die Bundespolizei nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) keine eigenen Ermittlungen anstellen. "Eine Ermittlungstätigkeit der Bundespolizei ist nur vorstellbar in Amtshilfe für die Bremer Kollegen", sagte Sven Hüber, GdP-Vize, Bezirk Bundespolizei.

Die Bundespolizei unterstehe dem Bundesinnenministerium, sagte er. "Deshalb sollte sie nicht in einer Behörde wie dem BAMF ermitteln, die diesem Ministerium auch unterstellt ist."

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