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Geduldete Asylbewerber - GroKo-Kompromiss bei "Spurwechsel"

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Die Zuwanderung von Fachkräften soll neu geregelt werden. Vor allem um den "Spurwechsel" wurde gerungen - nun gibt es einen Kompromiss zwischen Union und SPD.

Die Beratungen im Kanzleramt dauerten fast sechs Stunden.
Die Beratungen im Kanzleramt dauerten fast sechs Stunden. Quelle: Michael Kappeler/dpa

Die Spitzen der Großen Koalition haben sich im Streit um einen sogenannten Spurwechsel zwischen Asylverfahren und einer Einwanderung in den Arbeitsmarkt auf einen Kompromiss verständigt.

"Am Grundsatz der Trennung von Asyl und Erwerbsmigration halten wir fest", heißt es in einem Eckpunktepapier, das der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Man wolle aber klare Kriterien für geduldete Asylbewerber definieren, die durch ihre Arbeit ihren Lebensunterhalt sichern und gut integriert seien.

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