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Geelys-Einstieg bei Daimler - Regierung will Meldepflicht prüfen

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Wie konnte sich Geely-Gründer Li Shufu fast zehn Prozent von Daimler zusammenkaufen, bevor es jemand merkt? Die Regierung will mögliche Schlupflöcher prüfen.

Ein Wagen der chinesischen Marke Geely. Symbolbild
Ein Wagen der chinesischen Marke Geely. Symbolbild Quelle: WU HONG/epa/dpa

Nach dem überraschenden Einstieg des chinesischen Geely-Konzerns beim Autobauer Daimler will die Bundesregierung die Meldevorschriften im Wertpapierhandelsgesetz prüfen.

Das ging aus einem Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums hervor. Es gehe darum, ob die vorhandenen Regeln genügen, um ein ausreichendes Maß an Transparenz zu gewährleisten, oder ob weitergehende Vorgaben erforderlich seien, hieß es darin. Geely-Gründer Li Shufu hatte aus dem Stand 9,7 Prozent der Daimler-Anteile erworben.

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