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Gefährdete Menschenaffen - Zahl der Berggorillas gestiegen

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Berggorillas gelten als gefährdet. Der Mensch, das Klima und Krankheiten bedrohen die Menschenaffen. Doch nun gibt es erfreuliche Nachrichten.

Berggorilla im Virunga-Nationalpark in Rumangabo. Archivbild
Berggorilla im Virunga-Nationalpark in Rumangabo. Archivbild
Quelle: Jürgen Bätz/dpa

Die Zahl der in Freiheit lebenden Berggorillas ist erstmals wieder über 1.000 gestiegen. Im Bereich der Virunga-Berge im Grenzgebiet zwischen Kongo, Ruanda und Uganda ist die Zahl der gefährdeten Menschenaffen innerhalb von acht Jahren von 480 auf 604 Primaten gestiegen.

Das erklärten WWF und der kongolesische Virunga-Nationalpark. Zudem gebe es weiterhin 400 Tiere im Bwindi-Nationalpark in Uganda. Dennoch seien die Tiere weiter von Konflikten, Wilderei, Krankheiten und Klimawandel bedroht.

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