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Gefahr weiter hoch - Rettung nach Lawinenabgängen

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Gleich an drei Bergen in Oberbayern rutschten am Sonntag Schneemassen gen Tal. Die Retter brachen zu Großeinsätzen auf.

Die Bergwacht bewältigte zahlreiche Einsätze.
Die Bergwacht bewältigte zahlreiche Einsätze. Quelle: Markus Leitner/BRK BGL/dpa

Bei drei Lawinenabgängen sind in Oberbayern fünf Menschen verletzt worden. Ein Teil von ihnen konnte sich selbst retten, den weiteren half die Bergwacht, wie die Polizei mitteilte. Alle Betroffenen kamen zunächst in medizinische Behandlung. Laut Polizei vermuteten die Retter keine weiteren Personen mehr unter den Lawinen.

Da es zudem in den kommenden Tagen wärmer und regnerischer werden solle, steige die Gefahr der Selbstauslösung von Lawinen, teilte der Lawinenwarndienst Bayern mit.

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