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Japan verurteilt Ghosn-Wutrede

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Geflohener Ex-Automanager - Japan verurteilt Ghosn-Wutrede

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Mit seiner Flucht hatte Ex-Automanager Ghosn Japan schon düpiert. Und dann noch mit einer heftigen Anklagerede nachgelegt. Jetzt reagiert Tokio.

Japans Justizministerin Masako Mori spricht in Tokio.
Japans Justizministerin Masako Mori spricht in Tokio.
Quelle: Koji Sasahara/AP/dpa

Japan hat die scharfen Vorwürfe des geflohenen Ex-Automanagers Carlos Ghosn gegen das Justizsystem des Landes zurückgewiesen. Seine "einseitigen" Darstellungen in einer Wutrede im Libanon hätten sein Verhalten nicht rechtfertigen können, sagte Japans Justizministerin Masako Mori. Seine illegale Ausreise könne "niemals vergeben werden".

Ghosn ist in Japan unter anderem wegen Verstoßes gegen Börsenauflagen angeklagt. Nach seiner Flucht in den Libanon hatte er schwere Vorwürfe gegen Japans Justiz erhoben.

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