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Gefordertes Schächtverbot - Rabbiner kritisieren CDU-Vorstoß

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Die CDU in Niedersachsen will keine Ausnahmen mehr für betäubungsloses Schlachten. Europäische Rabbiner kontern "eine scheinheilige Debatte".

Schafe stehen auf einer Wiese. Archivbild
Schafe stehen auf einer Wiese. Archivbild
Quelle: Ralf Hirschberger/dpa

Die Europäische Rabbiner Konferenz (CER) hat das von der niedersächsischen CDU geforderte Verbot des Schächtens scharf kritisiert.

"Die CDU führt hier eine scheinheilige Debatte, die einen winzigen Prozentsatz an Tieren betrifft", erklärte CER-Generalsekretär Gady Gronich. Gleichzeitig werde die industrielle Massentierhaltung und das Schreddern von Millionen von Küken im eigenen Land ignoriert. Die CDU-Landtagsfraktion hatte am Mittwoch die Prüfung eines Schächtverbotes einstimmig beschlossen.

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