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Gegen Homosexuelle - Brunei verteidigt Todesstrafe

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Seit Anfang des Monats droht Homosexuellen im muslimisch geprägten Brunei Tod durch Steinigung. Das Sultanat fordert Toleranz und Respekt für diese Entscheidung.

Londoner demonstrieren gegen das Gesetz in Brunei. Archivbild
Londoner demonstrieren gegen das Gesetz in Brunei. Archivbild
Quelle: Sophie Hogan/PA/AP/dpa

Das Sultanat Brunei hat die Einführung der Todesstrafe gegen Homosexuelle in einem Brief an das Europäische Parlament verteidigt. Wie der "Guardian" zitierte, seien Steinigungen als Strafe für gleichgeschlechtlichen Sex selten, da zwei Männer von "hohem moralischem Rang und Frömmigkeit" als Zeugen erforderlich seien.

Um seine traditionellen Werte und seine "Familienlinie" zu bewahren, forderte das Land "Toleranz, Respekt und Verständnis". Die Todesstrafe für Homosexuelle gilt seit dem 3. April.

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