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Gegen Judenhass und Migration - Kanzler Kurz positioniert sich

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Erste Regierungserklärung des Jung-Kanzlers in Österreich: Sebastian Kurz will vieles besser machen. Und er bekennt sich zur Erinnerung an "dunkle Zeiten".

Bundeskanzler Sebastian Kurz vor dem Nationalrat.
Bundeskanzler Sebastian Kurz vor dem Nationalrat. Quelle: Roland Schlager/APA/dpa

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz will entschieden gegen jede Art von Antisemitismus eintreten. Dazu gehöre der Kampf gegen die bestehende und gegen die durch Zuwanderung von Muslimen importierte Judenfeindlichkeit, sagte der 31-jährige ÖVP-Chef bei seiner ersten Regierungserklärung vor dem Parlament in Wien.

Kurz betonte erneut die nachteiligen Folgen der Migration. Zugleich erinnerte Kurz an den März 1938, als viele Österreicher den Anschluss an Nazi-Deutschland bejubelten.

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