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Gegen Rechtsextremismus - Beauftragte verlangt mehr Einsatz

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Die Anschläge der letzten Monate haben vielfach neue Ängste vor rechter Gewalt geweckt. Die Bundesregierung will die Prävention stärken und Opfern besser helfen.

Die Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz (CDU).
Die Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz (CDU).
Quelle: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Die Bundesregierung will ihren Einsatz gegen Rechtsextremismus schärfen und mit dem Nationalen Aktionsplan Integration verknüpfen. So sollten mehr Anlaufstellen für Opfer von Rechtsextremismus, ein "Hilfe-Telefon Rassismus" und mehr Prävention gegen Extremismus geschaffen werden, kündigte die Regierungsbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Widmann-Mauz (CDU) an.

Das Thema solle vor dem offiziellen Beginn des Migrationsgipfels mit den Migrantenverbänden besprochen werden.

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