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Gegen Rotterdam und Antwerpen - Hamburger Hafen fällt zurück

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Für das Jahr 2018 kann der Hamburger Hafen nur schwache Zahlen vorlegen. Durch die Elbvertiefung soll sich das bald ändern.

Eine Hamburg-Flagge weht auf einer Fähre im Hafen der Hansestadt.
Eine Hamburg-Flagge weht auf einer Fähre im Hafen der Hansestadt.
Quelle: Marcus Brandt/dpa

Der Hamburger Hafen ist 2018 weiter gegen die Konkurrenz aus Rotterdam und Antwerpen zurückgefallen. Der Güterumschlag des größten deutschen Hafens verringerte sich um ein Prozent auf 135 Millionen Tonnen. Das teilte die Marketing-Gesellschaft des Hafens mit.

Ebenso um ein Prozent rückläufig war demnach der Containerumschlag, auf 8,7 Millionen Standardcontainer. Mit dem kürzlichen Beginn der Elbvertiefung beginne für den Hamburger Hafen nun ein neuer Abschnitt, hieß es von der Hafenbehörde.

Der Hamburger Hafen ist im vergangenen Jahr weiter gegen die Konkurrenz zurückgefallen. Der gesamte Güterumschlag verringerte sich um ein Prozent auf 135 Millionen Tonnen. Nun kommt mit dem bevorstehenden Brexit eine weitere Sorge hinzu.

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