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EU-Finanzaufseher warnen - Gegenwind für Bitcoin und Co.

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Die Zeiten werden härter für Anhänger von Digitalwährungen. Europäische Finanzaufseher warnen eindringlich vor Kryptowährungen. Thailand greift zu Verboten.

Bitcoin-Werbung in Tokio.
Bitcoin-Werbung in Tokio. Quelle: Koji Sasahara/AP/dpa

Die führenden Finanzaufseher der EU warnen eindringlich vor den Gefahren durch Kryptowährungen. Virtuelle Währungen wie der Bitcoin unterlägen extremen Preisschwankungen und zeigten klare Anzeichen von Blasenbildungen. So heißt es in einer Mitteilung der EU-Finanzregulierungsbehörden ESMA, EBA und EIOPA.

Im Falle von Diebstählen durch Hacker oder der Pleite einer Krypto-Börse gebe es zudem keinerlei Anlegerschutz nach EU-Recht. Thailand verbot den Handel mit Digitalwährungen komplett.

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