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Geldflüsse aus der Schweiz - AfD legt Spendernamen offen

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Geldspenden aus der Schweiz hatten AfD-Fraktionschefin Alice Weidel in Bedrängnis gebracht. Nun informiert die Partei über die Herkunft der Gelder.

Alice Weidel, AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag. Archivbild
Alice Weidel, AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag. Archivbild
Quelle: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa

Nach den dubiosen Spenden aus der Schweiz hat die AfD der Bundestagsverwaltung die Namen von 14 EU-Bürgern vorgelegt, die hinter den Zuwendungen stehen sollen. Die meisten davon seien Deutsche, berichten mehrere Medien.

Die Angelegenheit hatte AfD-Bundestagsfraktionschefin Alice Weidel unter Druck gebracht. 2017 waren rund 130.000 Euro von einer Schweizer Pharmafirma an den AfD-Kreisverband Bodensee überwiesen worden. Spenden von Nicht-EU-Bürgern an deutsche Parteien sind illegal.

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