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Geldgeber räumen Fehler ein - Kredithilfe für Griechenland endet

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Am 20. August laufen die letzten Kredite für Griechenland aus. Euro-Rettungsfonds-Chef Regling gibt zu, dass man damals nicht "alles richtig gemacht" habe.

Eine griechische Euromünze. Archivbild
Eine griechische Euromünze. Archivbild
Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Vor dem Ende der internationalen Kredithilfen für Griechenland haben führende Verantwortliche der Geldgeber Fehler eingeräumt. Klaus Regling, Chef des Euro-Rettungsfonds ESM, sagte dem "Spiegel", dass ein Schuldenschnitt unter Beteiligung privater Gläubiger früher hätte kommen müssen.

Für diese schlimmste Krise seit der großen Depression von 1929 habe es aber "kein Drehbuch" gegeben. Insgesamt verteidigte Regling die politische Reaktion auf die griechische Schuldenkrise jedoch.

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