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Geldpolitik - EZB reduziert Anleihekäufe

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Sparer ächzen unter der Geldschwemme der Europäischen Zentralbank. Jetzt macht die Notenbank einen ersten wichtigen Schritt Richtung Normalität.

Zentrale der EZB in Frankfurt
Zentrale der EZB in Frankfurt Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa

Die Europäische Zentralbank (EZB) läutet den Einstieg in den Ausstieg aus ihrer ultralockeren Geldpolitik ein. Die Notenbank setzt die milliardenschweren Wertpapierkäufe im kommenden Jahr zwar fort, verringert das Volumen aber deutlich.

Von Januar 2018 an wollen die Währungshüter monatlich Staatsanleihen und andere Wertpapiere für 30 Milliarden Euro kaufen. Das Programm soll bis mindestens Ende September 2018 laufen und damit neun Monate länger als bislang geplant.

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