Razzia gegen mögliche Terrorgruppe

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Generalbundesanwalt ermittelt - Razzia gegen mögliche Terrorgruppe

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Spezialkräfte durchsuchten am Morgen rund ein Dutzend Wohnungen und Objekte. Festnahmen habe es zunächst nicht gegeben.

Wohnungen und weitere Räumlichkeiten wurden durchsucht. Symbolbild
Wohnungen und weitere Räumlichkeiten wurden durchsucht. Symbolbild
Quelle: Lino Mirgeler/dpa

In mehreren Bundesländern hat es Razzien gegen eine mutmaßliche rechtsterroristische Vereinigung gegeben. Es liefen Ermittlungen gegen fünf namentlich bekannte Beschuldigte, teilte die Karlsruher Behörde mit.

Es gebe den Anfangsverdacht, dass sie sich zusammengeschlossen hätten, um Anschläge auf Politiker, Asylbewerber und Muslime zu begehen. Diese Idee sei aber noch nicht näher konkretisiert worden.

An insgesamt 13 Orten in Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt wurden Wohnungen und sonstige Räumlichkeiten der Beschuldigten durchsucht. Festnahmen seien zunächst nicht erfolgt.

Update 14:27: Inzwischen gab es zwölf Festnahmen in einer mutmaßlich rechten Terrorzelle:

Polizeiauto mit Blaulicht (Archivbild vom 20.10.2017)

Nach Razzien -
Mutmaßlich rechte Terrorzelle: Zwölf Festnahmen
 

Sie sollen Anschläge geplant haben, um "bürgerkriegsähnliche Zustände" zu verursachen. Nun hat der Generalbundesanwalt zwölf mutmaßliche rechte Terroristen festnehmen lassen.

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