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Generalsekretär Lars Klingbeil - SPD-Ministernamen erst im März

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Die SPD-Spitze muss um die Zustimmung der Basis zur Großen Koalition werben. Streit über Ministernamen kann sie dabei nicht gebrauchen.

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Quelle: ZDF

Nach den Turbulenzen um ihren Noch-Vorsitzenden Martin Schulz will die SPD-Spitze die Besetzung der Ministerposten in der geplanten Großen Koalition erst im März öffentlich machen. "Ich rate meiner Partei, dass wir Personalentscheidungen jetzt nach dem Mitgliedervotum treffen werden", sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil.

"Ich kann jedem, der Personaldebatten anheizt oder der Personaldebatten mit einem Foulspiel begeht, nur sagen: Irgendwann gibt's die Rote Karte", sagte Klingbeil.

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