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Genmanipulierte Babys - Peking ordnet Untersuchung an

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Der Forscher He Jiankui hat nach eigenen Angaben das Genom zweier Kinder manipuliert. Nach einem Aufschrei der Empörung schaltet sich Chinas Regierung ein.

Der Wissenschaftler He Jiankui.
Der Wissenschaftler He Jiankui.
Quelle: Mark Schiefelbein/AP/dpa

Nach der Verkündung der weltweit ersten Geburt genmanipulierter Babys in China hat die chinesische Regierung eine "unverzügliche Untersuchung" angeordnet. Die Nationale Gesundheitskommission teilte mit, man prüfe, ob der Fall mit den Gesetzen zum verantwortlichen Umgang mit der Gesundheit der Menschen übereinstimme.

Der Forscher He Jiankui aus Shenzhen hatte unter Wissenschaftlern und Ethikern weltweit Empörung ausgelöst, als er die Geburt der ersten genmanipulierten Babys verkündete.

"Menschenversuch" oder Hoffnung für Paare mit Erbkrankheiten? Die Reproduktionsgenetikerin Baston-Büst kritisiert im heute.de-Interview den Fall aus China, sieht in der Arbeit mit der Genschere aber auch Chancen.

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