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Geplante Gipfelerklärung - Nato nimmt China ins Visier

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Der Textentwurf für die Abschlusserklärung des Nato-Gipfels steht. Wird China nun zu einem zweiten Russland?

Jens Stoltenberg, Nato-Generalsekretär.
Jens Stoltenberg, Nato-Generalsekretär.
Quelle: Francisco Seco/AP/dpa

Die Nato will bei ihrem Gipfel der Staats- und Regierungschefs erstmals Position gegenüber China beziehen. Chinas wachsender Einfluss biete "Chancen", stelle aber auch vor "Herausforderungen", heißt es im Entwurf der Gipfelerklärung.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg betonte, es gehe nicht darum, China zu einem "neuen Gegner" zu erklären. Die Nato erkenne nun an, dass "der Aufstieg Chinas Auswirkungen auf die Sicherheit der Alliierten" habe. China weite etwa seinen Einfluss in Afrika aus.

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