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Geplante Grundsteuer-Reform - Höhere Steuern für Brachflächen

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Die Neuerung der Grundsteuer soll bis Ende des Jahres kommen. Mit der Reform soll auch der kommunale Wohnungsbau gefördert werden - durch ein Druckmittel.

Der Neubau eines Einfamilienhauses. Symbolbild
Der Neubau eines Einfamilienhauses. Symbolbild
Quelle: Jens Büttner/ZB/dpa

Die Kommunen sollen mit der geplanten Grundsteuerreform ein Druckmittel für den Wohnungsbau bekommen. Die so genannte Grundsteuer C für bislang unbebaute Flächen solle wieder eingeführt werden, kündigte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) an. Damit könnten ungenutzte Flächen höher besteuert werden.

Die Regelung ist Teil seines umfassenderen Reformvorschlags, zu dem nun Beratungen zwischen den Ministerien beginnen. Die Neuregelung der Grundsteuer soll bis Ende 2019 kommen.

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