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Geplanter Kohleausstieg - RWE erwartet Stellenabbau

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RWE rechnet bereits in den nächsten Jahren mit einem signifikanten Stellenabbau durch den deutschen Kohleausstieg.

Das RWE-Braunkohlekraftwerk Niederaußem. Archivbild
Das RWE-Braunkohlekraftwerk Niederaußem. Archivbild
Quelle: Oliver Berg/dpa

RWE rechnet durch den Kohleausstieg mit einem erheblichen Stellenabbau. Er gehe davon aus, dass ein Großteil der bis 2022 empfohlenen Kraftwerks-Stilllegungen auf Nordrhein-Westfalen entfallen werde. Das teilte Vorstandschef Schmitz im Geschäftsbericht 2018 mit. Es sei daher mit "einem signifikanten Abbau bereits bis 2023" zu rechnen.

Das bereinigte operative Ergebnis von RWE sank 2018 von 2,1 Milliarden auf 1,5 Milliarden Euro. Aktionäre können eine Dividende von 0,70 Euro je Aktie erwarten.

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