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Geplantes Baukindergeld - Mieter und Eigentümer üben Kritik

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Mit 1.200 Euro pro Jahr und Kind soll der Staat helfen, Häuser und Wohnungen abzuzahlen. Doch der Geldsegen stößt nicht unbedingt auf Gegenliebe.

Das Baukindergeld soll den Bau neuer Wohnungen ankurbeln.
Das Baukindergeld soll den Bau neuer Wohnungen ankurbeln. Quelle: Armin Weigel/dpa

Gegen den Wohnungsmangel wird das Baukindergeld aus Sicht von Mieter- und Eigentümervertretern nicht helfen. Die Beihilfe werde vermutlich von den Bauunternehmen abgeschöpft, indem sie die Preise entsprechend erhöhen, hieß es vom Verband Haus und Grund und vom Deutschen Mieterbund.

Union und SPD hatten das Baukindergeld in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart. Wer ein Haus oder eine Wohnung baut oder kauft, soll zehn Jahre lang je Kind und Jahr einen Zuschuss von 1.200 Euro erhalten.

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