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Hausbesitzer setzen sich durch - München muss Mietspiegel-Daten offenlegen

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Mieter halten ihn für zu hoch, Vermieter für zu niedrig: Der Mietspiegel ist Streitthema - vor allem in einer Stadt wie München. Jetzt entschied ein Gericht.

Knapper Wohnraum in München (Archiv).
Knapper Wohnraum in München (Archiv).
Quelle: Peter Kneffel/dpa

Die Stadt München muss bestimmte Mietspiegel-Daten offenlegen. Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden. Dabei geht es vor allem um anonymisierte Informationen über 30.000 Wohnungen, die bei der Erstellung des Mietspiegels aussortiert wurden.

Damit kann der Haus- und Grundbesitzerverein einen Teilerfolg verbuchen. Er hält die Durchschnittsmiete in München für viel zu niedrig. Der Mieterverein betonte, dass sich mit dem Urteil für die Mieter erstmal nichts ändere.

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