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Gerichtsurteil in Indien - Heiliger Ort Hindus zugesprochen

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Der Streit darum, wem der Ort in Ayodhya gehört, spaltet Indien seit Jahrzehnten. Nun wurde das Vorrecht für ein Tempel-Areal per Gerichtsurteil entschieden.

Indisches Gericht entscheidet über Tempel-Streitigkeit.
Indisches Gericht entscheidet über Tempel-Streitigkeit.
Quelle: Ajit Solanki/AP/dpa

Ein Ort, zwei Religionen, ein blutiger Streit: Der Konflikt zwischen Hindus und Muslimen um ein heiliges Areal im nordindischen Ayodhya hatte 1992 zu Ausschreitungen mit mehr als 2.000 Toten geführt - erst jetzt hat das Oberste Gericht in dem Fall entschieden.

Die Richter urteilten, dass Hindus auf einem Areal, wo sie eine Moschee zerstört hatten, einen Tempel für sich errichten dürfen. Den Muslimen wurde ein anderes Stück Land zugeteilt, wo sie eine neue Moschee bauen dürfen. Das neue Bauland ist etwa doppelt so groß.

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