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Gesunkene Fähre in Indonesien - Vermisstenzahl nach Unglück steigt

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Die untergegangene Fähre in Indonesien soll laut Medien überladen gewesen sein. Eine Passagierliste lag nicht vor. Die Zahl der Vermissten stiegt weiter.

Rettungskräfte suchen nach dem Fährunglück nach Überlebenden.
Rettungskräfte suchen nach dem Fährunglück nach Überlebenden. Quelle: Str/AP/dpa

Nach dem Fährunglück auf einem See der indonesischen Insel Sumatra ist die Zahl der Vermissten auf 178 gestiegen. Zudem hätten Rettungskräfte auf dem Grund des Tobasees im Norden der Insel eine weitere Leiche geborgen, sagte Mahler Tamba, Chef des örtlichen Katastrophenschutzes. Damit stieg die Zahl der Toten auf zwei. 18 Menschen seien bisher gerettet worden.

Das Holzboot war am Montag in ein Unwetter geraten und gesunken. Die Fähre soll Berichten zufolge nicht zugelassen gewesen sein.

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