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Gewalt an Schulen - Bundesweite Statistik gefordert

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Ein jüdisches Mädchen wird an seiner Berliner Schule gemobbt und bedroht. Fachleute warnen, den Vorgang als Einzelfall abzutun.

Rainer Wendt, Chef der deutschen Polizeigewerkschaft.
Rainer Wendt, Chef der deutschen Polizeigewerkschaft. Quelle: Oliver Berg/dpa

Angesichts von Antisemitismus und Gewalt in Schulen fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) eine bundesweite Statistik für Vorfälle dieser Art. "Wir brauchen ein "Bundeslagebild zur Gewalt an Schulen". Darin müssen alle Fälle verbaler, körperlicher und von Waffen-Gewalt erfasst werden", sagte DPolG-Chef Rainer Wendt der "Bild".

Hintergrund sind aktuelle Fälle aus Berlin. An einer Grundschule wurde eine jüdische Zweitklässlerin von älteren Schülern aus muslimischen Familien beschimpft.

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