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Gewalt bei Armenien-Wahl 2008 - Ex-Präsident kommt in U-Haft

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Er soll bei der Präsidentschaftswahl 2008 manipuliert haben. Jetzt muss Armeniens Ex-Staatschef Robert Kotscharjan ins Gefängnis.

Robert Kotscharjan (Archiv).
Robert Kotscharjan (Archiv). Quelle: epa Hayk Badalian/PHOTOLURE/dpa

Die Behörden der Südkaukasusrepublik Armenien haben Ex-Präsident Robert Kotscharjan im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Vorgehen gegen Proteste bei einer Wahl 2008 angeklagt. Damals hatte es zehn Tote und Hunderte Verletzte gegeben.

Ein Gericht in Eriwan ordnete an, den 63-Jährigen für zwei Monate in Untersuchungshaft zu nehmen, wie Anwälte bestätigten. Sie wollen die Entscheidung anfechten. Kotscharjan weist die Vorwürfe zurück. Die Ermittlungen seien ein politischer Rachefeldzug.

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