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Gewalt gegen Demonstranten - Amnesty appelliert an Sudan

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Seit Monaten demonstrieren Tausende Sudanesen gegen ihre Regierung. Die Antwort darauf ist zunehmend Gewalt. Amnesty International zeigt sich alarmiert.

Sudanesische Soldaten patrouillieren in der Hauptstadt Khartum.
Sudanesische Soldaten patrouillieren in der Hauptstadt Khartum.
Quelle: AP/dpa

Menschenrechtler haben die Sicherheitskräfte im Sudan aufgefordert, nicht auf Demonstranten zu schießen. Die Sicherheitskräfte würden scharfe Munition und Tränengas gegen die Menschen einsetzen, teilte Amnesty International mit. Sie sollten "sofort diese rücksichtslose und tödliche Gewalt einstellen".

Nach Amnesty-Angaben sind seit Samstag mindestens neun Menschen getötet worden. Ein Verband sudanesischer Ärzte hatte zuvor von mindestens 21 Toten und mindestens 153 Verletzten gesprochen.

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