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Gewalt gegen Flüchtlinge - Straftaten gehen zurück

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Gewalt gegen Asylsuchende geht zurück, bleibt aber ein deutschlandweites Problem. Allerdings gibt es einen Schwerpunkt in den neuen Bundesländern.

Brandanschlag in Bautzen.
Brandanschlag in Bautzen. Quelle: Christian Essler/dpa

Die Zahl der Straftaten gegen Flüchtlinge ist zurückgegangen. Das berichten die Amadeu Antonio Stiftung und Pro Asyl. So gab es 2017 in Deutschland 1.713 Straftaten gegen Geflüchtete. Für das Vorjahr wurden 3.768 feindliche Vorfälle gezählt.

Gemessen an der Einwohnerzahl gab es die meisten Fälle in Brandenburg mit 85 Fällen pro Million Einwohner. Es folgen Sachsen (61) und Sachsen-Anhalt (55). Die Länder mit den niedrigsten Fallzahlen waren Hamburg (7), NRW (5) und Bremen (3).

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