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Gewalt in Nicaragua - EU-Außenbeauftragte übt Kritik

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Die Polizei geht in Nicaragua mit aller Härte gegen Proteste vor. Die Gewalt widerspricht dem Friedensprozess, sagt die EU-Außenbeauftragte Mogherini.

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini. Archivbild
Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini. Archivbild
Quelle: -/Dalati and Nohra/dpa

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat die willkürliche Anwendung von Gewalt gegen Demonstranten und Journalisten in Nicaragua kritisiert. Diese widersprechen einem glaubhaften Friedensprozess in dem mittelamerikanischen Staat, teilte eine Sprecherin mit. Paramilitärische Gruppen müssten umgehend entwaffnet und aufgelöst werden, hieß es in der Erklärung.

Mit dem wieder aufgeflammten harten Vorgehen gegen Proteste scheint der Friedensdialog in Nicaragua immer weiter zu bröckeln.

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