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Gewalt in Nicaragua - UN-Kommissar beschuldigt Regierung

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Bei Zusammenstößen in Nicaragua sind Menschenrechtlern zufolge mehr als 300 Menschen getötet worden. Jetzt schaltet sich der UN-Hochkommissar ein.

Protest in der Hauptstadt Managua.
Protest in der Hauptstadt Managua.
Quelle: Carlos Herrera/dpa

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Seid al-Hussein, gibt der Regierung in Nicaragua die Hauptschuld an der Gewalteskalation mit etlichen Toten. Die Gewalt gehe von der Regierung, der Polizei und regierungsnahen Schlägertrupps aus.

In dem Konflikt sind seit April laut Menschenrechtlern mehr als 300 Menschen gestorben, die Regierung zählt 50 Tote. Der Protest entzündete sich an Sozialgesetzen. Die Demonstranten fordern mittlerweile den Rücktritt des autoritären Präsidenten Ortega.

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