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Gewalt vor Friedensgesprächen - Schwere Vorwürfe in Nicaragua

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In Nicaragua soll ein neuer Friedensdialog beginnen. Doch kurz vorher gibt es schwere Vorwürfe gegen die Regierung Ortegas.

Anti-Regierungs-Demonstration in Managua. Archivbild
Anti-Regierungs-Demonstration in Managua. Archivbild Quelle: Alfredo Zuniga/AP/dpa

Kurz vor den angesetzten Friedensgesprächen spitzt sich die Lage in Nicaragua weiter zu. Die Vereinigung für Menschenrechte Nicaraguas will dem Vorwurf nachgehen, dass gegen Demonstranten giftige Pestizide eingesetzt wurden. Das sagte der Direktor der Vereinigung, Alvaro Leiva.

Für heute ist eine Wiederaufnahme des Friedensdialogs zwischen der Regierung des autoritären Präsidenten Daniel Ortega und der Opposition vorgesehen. Die katholische Kirche soll zwischen beiden Seiten vermitteln.

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