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Gewerkschaft der Polizei - Kritik an Polizistenbesoldung

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Polizisten verdienen unterschiedlich, je nachdem in welchem Bundesland sie tätig sind. Die Gewerkschaft GdP will das nicht länger hinnehmen.

Polizist beim Schießtraining. Archivbild
Polizist beim Schießtraining. Archivbild
Quelle: Uwe Anspach/dpa

Angesichts bundesweit steigender Einstellungszahlen bei der Polizei fordert deren Gewerkschaft eine einheitliche Besoldung für die Beamten. Personal und Gehalt seien Ländersache, doch die Landesregierungen entschieden oft nach Kassenlage, kritisierte der Bundesvize der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Arnold Plickert.

"Im Laufe der vergangenen Jahre hat ein Polizist in NRW auf diesem Weg plötzlich 15 Prozent mehr auf dem Gehaltszettel als ein Polizist in Mecklenburg-Vorpommern", klagte er.

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