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Gewerkschaft der Polizei - LKA-Mann könnte Probleme bekommen

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Ein LKA-Mitarbeiter war privat auf einer Pegida-Demonstration und behinderte ein ZDF-Team bei Filmaufnahmen. Die Polizeigewerkschaft will den Fall aufarbeiten.

Jörg Radek, Bundesvize der Gewerkschaft der Polizei (GdP).
Jörg Radek, Bundesvize der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Quelle: Steffen Kugler/dpa

Der LKA-Mitarbeiter, der als Pegida-Sympathisant ein ZDF-Kamerateam aggressiv an seiner Arbeit hinderte, könnte arbeitsrechtliche Probleme bekommen. Jörg Radek, stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), sagte der "Rheinischen Post", der LKA-Mitarbeiter dürfe "nach dem Mäßigungsgebot nicht einfach Parolen grölen oder fragwürdige Transparente hochhalten".

Der Mann hatte sich an einer Demonstration der AfD und der islamfeindlichen Pegida-Bewegung beteiligt.

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